Die beiden alten Eiben auf der Balderschwanger Alpe
sind genetisch identisch. Deswegen wird vermutet,
dass ursprünglich zwischen diesen beiden Eiben eine
viel größere und mehrtausendjährige Eibe gestanden
haben könnte und diese beiden nur Stockausschläge
derselben sind. Aufgrund der Höhenlage und des rauen
Klimas hätte diese tatsächlich nur sehr langsam wach-
sen können.
sind genetisch identisch. Deswegen wird vermutet,
dass ursprünglich zwischen diesen beiden Eiben eine
viel größere und mehrtausendjährige Eibe gestanden
haben könnte und diese beiden nur Stockausschläge
derselben sind. Aufgrund der Höhenlage und des rauen
Klimas hätte diese tatsächlich nur sehr langsam wach-
sen können.
EibenfreundeDer Eiben-Enthusiast ist ein Mensch, der sich mit Begeisterung für die Sache der Eibe (Taxus baccata L.) einsetzt.
Die Sache der Eibe ist, dass sie seit Jahrtausenden vom Menschen abge- nutzt wurde und inzwischen in vielen Regionen Europas ausgestorben ist oder nur noch sehr selten in der freien Natur vorkommt. Und dagegen muss man etwas tun.
Deswegen gibt es die Eibenfreunde. Sie sammeln und vermitteln Wissen über die Eibe und ihre Probleme. Und die Eibenfreunde fördern die noch vorhan- denen Eiben und pflanzen junge Eiben an.

Der Stellvertreter des Oberbürgermeis- ters der Stadt Kempten im Allgäu gießt eine junge Eibe an, die anlässlich der 12. Internationalen Eibentagung 2005 dort geplanzt wurde.
Hubert Rößner hatte in seiner Heimat diese Tagung vorbereitet und durchge- führt.

Die beiden Eibenfreunde Thomas Sauer und Klaus Rainer pfanzen auf dem Ge- lände der University of Winchester eine junge Eibe anlässlich der 13. Interna- tionalen Eibentagung 2006 in Eng land.
Dort hatten die Eibenfreunde in Stu- dentenappartements während den Sems- terferien Quartier genommen, um in Südengland uralte Friedshofseiben und wenige alte Vorkommen in der freien Na- tur Südenglands zu besuchen.
Tim Hills von der Ancient Yew Group hatte die Organsiation und Reiseleitung in Absprache mit Thomas Sauer über- nommen
Besucherzähler:

Die Sache der Eibe ist, dass sie seit Jahrtausenden vom Menschen abge- nutzt wurde und inzwischen in vielen Regionen Europas ausgestorben ist oder nur noch sehr selten in der freien Natur vorkommt. Und dagegen muss man etwas tun.
Deswegen gibt es die Eibenfreunde. Sie sammeln und vermitteln Wissen über die Eibe und ihre Probleme. Und die Eibenfreunde fördern die noch vorhan- denen Eiben und pflanzen junge Eiben an.

Der Stellvertreter des Oberbürgermeis- ters der Stadt Kempten im Allgäu gießt eine junge Eibe an, die anlässlich der 12. Internationalen Eibentagung 2005 dort geplanzt wurde.
Hubert Rößner hatte in seiner Heimat diese Tagung vorbereitet und durchge- führt.

Die beiden Eibenfreunde Thomas Sauer und Klaus Rainer pfanzen auf dem Ge- lände der University of Winchester eine junge Eibe anlässlich der 13. Interna- tionalen Eibentagung 2006 in Eng land.
Dort hatten die Eibenfreunde in Stu- dentenappartements während den Sems- terferien Quartier genommen, um in Südengland uralte Friedshofseiben und wenige alte Vorkommen in der freien Na- tur Südenglands zu besuchen.
Tim Hills von der Ancient Yew Group hatte die Organsiation und Reiseleitung in Absprache mit Thomas Sauer über- nommen
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