Die Eibenfreunde und ihr Wahlspruch "Schützen durch Nützen"

21. Internationale Eibentagung vom 9. - 11. Oktober 2014


Do., 09. Okt.: Vorträge in der Umwelt-Fakultät der Universität Freiburg,

                               Tennenbacher Str. 4 (ehem. Herder-Gebäude)


14:00 Begrüßung, Einführung, Grußworte, Regularien
14:30 Referat: Dr. Dietger
Grosser, München:
          „Makroskopie und Mikroskopie des Holzes der Eibe und jahrring-   

          analytische Untersuchungen zum Alter der angeblich 2000-jährigen Eibe

          im Bärgündle Tal“
15:00 Referat: NN, NW-deutsche Forstl. Versuchs- und Forschungsanstalt:

          „Praxisrelevante Ergebnisse genetischer Untersuchungen der Eibe“
15:30 Referat: Albrecht
Franke, RPF, Forst-Direktion:

          „Das autochthone Eiben-Vorkommen auf Gneis im Höllental“
16:00 Pause
16:30 Referat: Oswald
Odermatt, WSL Birmensdorf, Schweiz:

          „Eiben-Verjüngung und Rehwild-Verbiss am Üetliberg“,

          Beobachtungen mit Fotofallen
17:00 Referat: Friedemann
Wendt, OFR a.D., CambiaRare e.V.:

          „Eiben-Anbau als dienende und wirtschaftliche Baumart“,

          Erfahrungen und Empfehlungen



Fr., 10. Okt.: Exkursion


8:30 Abfahrt des Busses bei der Kath. Akademie, Wintererstr. 1
9:30
Versuchsflächen und Arboretum der FVA im Liliental (Kaiserstuhl) mit Sammlung
der baden-württembergischen Eiben-Herkünfte zur Stecklingsgewinnung
(Führung: Manuel
Karopka, ForstBW, Forstl. Versuchs- und Forschungsanstalt BW)
13:00 Mittag

14:30 Anpflanzungen von Eiben, Elsbeeren und Speierlingen am Tuniberg
17:00 Abendessen in der
Besenwirtschaft des Weingutes Gretzmeier in Merdingen,
anschließend Weinprobe
Rückkehr nach Freiburg ca. 21 h



Sa., 11. Okt.: Exkursion


8:30 Abmarsch bei der Kath. Akademie, Wintererstr. 1, zum Eiben-Vorkommen auf dem
Freiburger Schlossberg; anschließend Fahrt mit dem Bus zum Wald-Arboretum in Günterstal mit sehr vielen Eiben aus Vogelsaat und Pflanzung (Führung: Hubertus Nimsch, ehem. Rev.Leiter, und Dr. Christopher Traiser, Förderverein Arboretum G.)
13:00 Mittag
14:30 Autochthones
Eiben-Vorkommen auf Gneis im Höllental
(Führung: Hans-Ulrich
Hayn, LRA Brsg.-Hochschwarzw., Forstamt Kirchzarten)
18:15 Abendessen in der Kath. Akademie, Wintererstr. 1

19:30 in der Umwelt-Fakultät der Universität Freiburg, Tennenbacher Str. 4
Musik-Veranstaltung unter dem Motto „Vom Klang des Holzes“
Musiker, Instrumentenbauer und Förster berichten vom Bau der Instrumente,
teilweise aus seltenen Holzarten wie Eibe und Elsbeere.
Die Musiker spielen vor, teils solo, teils mit Band, von Klassik über Rock bis Pop


Wenn genügend Interesse besteht, zusätzlich:

So. 12. Okt. Exkursion zum NSG „Buchswald bei Wyhlen“, einziges autochtones
Buchs- und Acer opalus-Vorkommen in Deutschland; mit autochthonen Eiben.
8:30 Abfahrt des Busses bei der Kath. Akademie, Wintererstr. 1
Rückkehr nach Freiburg ca. 13 h


Kontakt: Friedemann.Wendt@gmail.com, Tel. 07231-7761242